| Unser Patenkind | ||||
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| Persönliche Informationen | ||||
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Name:
Vorname: Geburtstag: Muttersprache: Religion: Schule: |
Sri Pathi Chennamma 12.05.1996 Telugu christlich V.V.A.U.P. School, Proddatur |
| Eltern: | Name, Vorname | Beruf | Monatseinkommen | ||
| Vater | S. Bala Sundaram | Kuli | 600.-- indische Rupien | ||
| Mutter | S. Mariyamma | Kuli | 450.-- indische Rupien |
| Geschwister: | Name, Vorname | Geboren | |||
| Bruder | Chendrayudu | 1992 | |||
| Schwester | Chennamma | 1993 |
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| Das Kinderheim | ||||
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| Hier ein paar Beispiele der in Indien verwendeten Schriften und Sprachen | ||||
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| Das Sprachengewirr ist
in Indien ein Problem. Denn es geht nicht nur um Dialekte, wie es bei uns in Deutschland der Fall ist. Es geht um Sprachen, die zum Teil nicht das Geringste miteinander zu tun haben. Englisch ist die einzige Sprache, die im ganzen Land von den Gebildeten verstanden wird. Unser Patenkind spricht und schreibt Telugu. Der indische Heimleiter übersetzt die Briefe in die englische Sprache. Wir übersetzen sie dann in die deutsche Sprache. |
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| Wir helfen! | ||||
| Obwohl das Land Indien
inzwischen in manchen Gebieten der Wirtschaft schon
aufgeholt hat, gibt es immer noch viele arme Leute, die
dringend auf Unterstützung angewiesen sind. Gerade die Kinder sind stets die Leidtragenden, wenn die sozialen Unterschiede in einem Land zu groß werden. Auch wenn wir das in Deutschland in den letzten Jahren selbst immer mehr zu spüren bekommen haben, sind die Mißverhältnisse anderswo doch noch viel größer. Der Kindergottesdienst hilft mit seiner Patenschaft, daß ein indisches Kind nicht im Analphabetentum stecken bleiben muß, sondern eine Ausbildung erhält, die für das Kind und sein Land eine Chance zur Selbsthilfe bildet. Deshalb überweisen wir monatlich einen Betrag an den Christusträger - Waisendienst, der das Heim trägt. Die Mitarbeiter der Christusträger sorgen dafür, daß die Kinder Essen, Kleidung, Unterkunft und Ausbildung erhalten. Sie überwachen die Verhältnisse im Elternhaus, so daß nur wirklich Bedürftige in die Heime aufgenommen werden. |
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