Kinderbibelwoche 2004
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  Biblische Geschichten im Anfangsplenum  

  Anspiel am 1. Tag:
Thema: Gott sagt trotzdem "Ja"
 
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  Langsam trafen die Kinder ein. Herr Peter Pfeuffer
las die Geschichte.
Elvira Feldhoff legte die Folien
zum 1. Teil der Geschichte auf.
 
         
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  Im 2. Teil der Geschichte spielte
Andrea Zeilinger den Isaak.
Die Rebekka wurde von
Andrea Stürzenhofecker
gespielt.
Marion Däumler (rechts)
war der Jakob.
 
         
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  Rebekka erfährt, daß ihr Mann Isaak seinen Lieblingssohn Esau segnen will - und nicht ihren Lieblingssohn Jakob. Jakob und Rebekka denken sich eine List aus, um sich den Segen zu erschleichen.  
       
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  Die List gelingt.
Isaak segnet Jakob und macht ihn
zum Herrn über seinen älteren Bruder.
Danach kommt Esau und will
von Isaak den Segen.
 
       
  Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster! Isaak erschrickt. Er merkt, daß er hinterlistig getäuscht worden war.
Esau ist enttäuscht. Isaak hat für ihn nur noch einen ganz geringen Segen.
Esau gerät in große Wut gegenüber seinem Bruder und droht, ihn umzubringen. Jakob muß fliehen. Die Familie wurde zerstört. Seine Mutter sieht Jakob vermutlich nie mehr wieder.
 
  Gott heißt diese Hinterlist nicht gut. Aber er begleitet den Jakob trotzdem auf seinem weiteren Weg. Doch Jakob muß sich erst ändern, bevor er seinen Vater wieder sehen darf. Lange Jahre vergehen, bis er zurückkommen kann.  
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  Geschichte am 2. Tag:
Thema: Gott begegnet Jakob
Geschichte am 3. Tag:
Thema: Mit Gott kann ich kämpfen
 
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  Brigitte Kastenmeier
las die Geschichte
"Jakob und die Himmelsleiter" vor.
Anita Niederhöfer brachte den
Kindern die Geschichte vom
"Kampf am Fluss Jabbok" nahe.
 
       
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  Anspiel am 4. Tag:
Thema: Gott versöhnt die Brüder
 
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  Die beiden Sippen von Jakob und Esau stehen sich gegenüber. Wie wird das Zusammentreffen werden? Wird der alte Zorn wieder aufbrechen? Jakob sendet Esau Geschenke, um seinen guten Willen zu bekunden.  
       
  Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster! Esau's Leute überlegen, wie sie handeln würden. Doch Esau zieht Jakob in friedlicher Absicht entgegen. Er ist durch Gottes Führung zur Versöhnung bereit - ebenso wie Jakob.

Jakob kann wieder zu seinem Vater kommen. Gott hat ihn gesegnet und über lange Jahre geleitet und bewahrt. Jakob dankt Gott.

 
       
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  Die Kinder im Anfangsplenum  
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  Aus den Gruppen  

  Die Kinder der 1. Klassen  
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  Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster! Zwar herrschte im Raum der 1. Klasse drangvolle Enge, aber es gelang doch, dank den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, mit den bis zu 38 Kindern in guter Art zu arbeiten.  
       
       
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  Die Kinder der 2. Klassen  
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  Auch in dieser Gruppe waren bis zu 38 Kinder zu betreuen.
Für die Mitarbeiterinnen war das eine große Herausforderung.
 
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  Die Kinder der 3. Klassen  
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  Die Lutherstube platzte aus allen Nähten, als die 31 Kinder miteinander bastelten und spielten.  
       
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  Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster! Hier sieht man die Kinder
beim Puzzle-legen.
 
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  Die Kinder der 4. Klassen  
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  Auch im Posaunen-Raum fanden 30 Kinder Platz. Sie bastelten sich - wie die anderen Kinder - "Jakobs Wanderbuch" mit den Szenen aus den biblischen Geschichten.  
       
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  Auch Spiele gehörten zum Programm. Hier wurde ein Beziehungs-Netz geknüpft.  
       
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  Die Kinder der 5. und 6. Klassen  
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  Besonders schön hatten es die Kinder aus den 5. und 6. Klassen. Sie durften es sich im Probenraum der Band J@P auf Sesseln gemütlich machen. Da jedoch auch hier mit 24 Kindern mehr erschienen waren, als wir erwartet hatten, mußte noch ein Nebenraum zum Basteln dazugenommen werden.  
       
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  "Jakobs Wanderbuch" entsteht. Auf ein Stofftuch wurde die von Jakob
zurückgelegte Wegstrecke gemalt.
 
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  Besonderer Imbiß: Brotleiter  

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  Am Dienstag, dem 1. Tag der Kinderbibelwoche bekamen die Kinder Fladenbrot zu essen.
Am 2. Tag gab es gebackene Leitern (siehe Bilder), die an die Geschichte von Jakob und der Himmelsleiter anknüpfen sollten - und diese waren in Höchstgeschwindigkeit weggeputzt. Zur Geschichte vom Kampf am Fluß Jabbok am 3. Tag stärkten sich die Kinder mit einem Früchte-Müsliriegel. Und am letzten Tag wurde mit Streuselkuchen gefeiert. Dazu gab es jeweils Früchtetee, der von "dienstbaren Geistern" in der Küche zubereitet wurde.
 
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  Aus dem Schlußplenum  

  Jürgen Bär erzählte die Geschichte von Michael auf der Kastanienburg.  
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  Die Kinder hörten den spannenden Erlebnissen begeistert zu.  
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  Abschied  

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  Am Ende der Veranstaltungen wurden die Kinder bereits von ihren Eltern erwartet.  
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  An dieser Stelle bedanken ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den tollen Einsatz, für die Zeit und Mühen, die sie aufgebracht haben, um die Verkündigung des Evangeliums an die Kinder zu ermöglichen.
Der spontane Beifall am Ende des Familiengottesdienstes zeigt uns,
daß die Kinderbibelwoche wieder ein tolles Erlebnis war.
 

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