Die westliche und östliche Sakristei  
       
  Die westliche Sakristei

Die östliche Sakristei

   
       

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  Die westliche Sakristei  
  Die westliche Sakristei ist ein Ort, der uns in die Wilhermsdorfer Geschichte zurückführt. Epitaphien, Relieftafeln, Totenschilde und die Gedenktafeln an die Weltkriege richten unsere Blicke zurück in die Vergangenheit von Wilhermsdorf.

Die westliche Sakristei wird auch scherzhaft "Branntweinstüberl" genannt. Man denkt an bestimmte Pfarrer, die sich vor der Predigt noch Mut angetrunken haben sollen.

 

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  Der Epitaph des Dietrich von Wilhermsdorf  
  Ein Epitaph erinnert an Dietrich von Wilhermsdorf, den vermutlichen Hauptmeister des Ansbacher Schwanenritterordens (gest. 1505).  

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  Der Epitaph des Heinrich Hermann Schutzbar und seiner Frau  
  Epitaph   Der Epitaph ist vollplastisch aus Sandstein gearbeitet. Er erinnert an Heinrich Hermann Schutzbar, genannt Milchling (gestorben 1591) und an seine Ehefrau Dorothea von Thüngen.
Die beiden lebensgroßen Figuren stehen vor einer flachen Muschelnische. Er trägt seinen Prunkharnisch. Sie ist in der Hoftracht bekleidet.
Über ihnen sieht man einen gedrückten Segmentbogen auf kurzen Pilastergliedern. Dazwischen befindet sich das Allianzwappen.

Ihr Wappenspruch war "Heute Gras, morgen Heu".

 

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  Die Reliefsteine  
  Unter dem Epitaph für das Ehepaar zeigt ein Reliefstein Waffen und Rüstungsembleme.
Ein weiterer bezieht sich auf Hermann Schutzbar und seine Frau aus dem Jahr 1576.
Ein dritter weist einen Ädikularahmen auf, dessen Inschriftbänder verwittert sind.
  Reliefstein  

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  Die Totenschilde  
  Totenschilde halten das Andenken an Wolf von Wilhermsdorf (gest. 1569), Michael Hermann Schutzbar (gest. 1593) und Simon Tobias von Wölcker (gest. 1717) wach.  

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  Die Gedenktafeln an die Kriege  
  aus den Weltkriegen ermahnen uns zu friedlicher Nachbarschaft der Staaten der Welt.  

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  Die östliche Sakristei  
  wird derzeit wirklich als Sakristei genutzt. Sie ist deshalb mehr nach dem praktischen Nutzen eingerichtet. Auf dem Tisch der Sakristei hat eine Kreuzigungsgruppe ihren Platz gefunden.

An den Wänden hängen teilweise alte Bilder. Auch eine Tafel mit allen Wilhermsdorfer Pfarrern seit der Reformation kann betrachtet werden.

 

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  Die Kreuzigungsgruppe  
    Die Kreuzigungsgruppe dient der Besinnung der Prediger.

Sie soll an das Geschehen um die Kreuzigung, die Grablegung und Auferstehung Jesu erinnern, als Jesus unsere Schuld auf sich genommen hat.

 

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  Die Bilder  
  Wilhermsdorf im Jahr 1842  

Krieg um Wilhermsdorf
4. Oktober 1621

Wilhermsdorf im Jahr 1842

  Krieg um Wilhermsdorf  

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