Nachrichten aus der Kirchengemeinde  
     
  Zurück zum Gemeindegruß-Inhaltsverzeichnis  

   
   nach oben  

  Nachrichten aus dem Kirchenvorstand  
 

 

 
 

Mitarbeitendenvertretung

 
  Bei der Wahl zur gemeinsamen Mitarbeitendenvertretung der Kirchengemeinden Markt Erlbach, Linden, Jobstgreuth, Neuhof/Zenn, Kirchfarrnbach, Hirschneuses und Wilhermsdorf wurden gewählt:

Frau Christa Wehr, 1. Vorsitzende
Gartenstraße 4, 91459 Markt Erlbach
Kinderpflegerin Evang. Kindergarten Markt Erlbach

Frau Franziska Werner, 2. Vorsitzende
Industriestraße 23, 90616 Neuhof/Zenn
Erzieherin Kindergarten Spatzennest Neuhof

Frau Nicole Kaklamanis, Schriftführerin
Weizenstraße 3, 90574 Roßtal-Reitersaich
Kinderpflegerin Kindergarten Regenbogen Wilhermsdorf

Herr Thomas Engelhardt,
Kirchgasse 19, 91459 Markt Erlbach
Friedhofswärter Markt Erlbach

Frau Pauline Vasileva,
Feld-am-See-Ring 18, 91452 Wilhermsdorf
Kinderpflegerin Kindergarten St. Johannes Wilhermsdorf

Den Gewählten danken wir herzlich, daß sie dieses Amt für die nächsten vier Jahre übernehmen und wünschen ihrem Dienst Segen.

 
     
   nach oben  
 

Pfarramt: Neues Kopiergerät

 
  Im Pfarramt wird viel kopiert. Da wir mit Ihnen in Verbindung bleiben wollen, Sie zu Veranstaltungen einladen wollen, Sie gut informieren wollen, ist es nötig, viel Papier in Umlauf zu bringen: Ich glaube fast jeder in der Gemeinde erhält aus dem Pfarramt ein oder mehrere Male im Jahr einen Brief. Und das ist gut so. Die Resonanz darauf zeigt sich in einem lebhaften Kommen und Gehen im Pfarramt (durchschnittlich 10 bis 20 Besuche pro Tag), ein reger Schriftwechsel im Pfarramt (ca. 5 bis 10 Mails und ebensoviel Briefe pro Tag) und etwa 10 bis 15 Telefonate pro Tag. Daß dabei die Technik manchmal schlapp macht, ist nicht zu verwundern. Aus diesem Grund mußten wir das Kopiergerät im Pfarramt erneuern, das uns mit seiner neuen Technik manche Erleichterung und damit zeitliche Ersparnis schafft.  
     
   nach oben  
 

Registratur geordnet

 
  Wieviel Papier sammelt sich in 14 Jahren pfarramtlicher Tätigkeit an? Nachdem sie vom Landeskirchlichen Archiv ausführlich unterwiesen wurden, machten sich unser frühere Sekretärin Frau Renate Dürr, unsere gegenwärtige Sekretärin Frau Marianne Wolf und Frau Inge Friedrich daran, die alten Akten zu sichten und auszusortieren, was nicht mehr aufgehoben werden mußt: 160 kg Altpapier mußten nach Losaurach zum Aktenvernichter gebracht werden!  
     
   nach oben  
 

Baukanon für Pfarrhäuser

 
 

Staat und Kirche verhandeln darüber, das Verfahren der Baupflicht an den Pfarrhäusern zu verändern. Lag die Zuständigkeit an unserem Pfarrhaus bisher sowohl im Blick auf die Finanzierung als auch die Ausführung der Instandhaltung vor allem beim Staat, soll künftig die Baulast mit einem jährlichen Betrag durch den Staat an die Landeskirche abgegolten werden. Die Landeskirche muß sich dann um die Instandhaltung der Pfarrhäuser kümmern.

Der Kirchenvorstand hat sich mit dieser Frage befaßt und dazu einen Beschluß gefaßt, wonach wir das neue Verfahren kritisch sehen: Wir befürchten, daß das neue Verfahren die Landeskirche und womöglich auch die Kirchengemeinde teuer zu stehen kommen könnte.

Aus diesem Grunde lehnt der Kirchenvorstand die Einführung des „Baukanon“ ab und macht gegenüber der Landeskirche geltend, daß im Falle der Einführung die Gemeinde bei Pfarrhausrenovierungen nicht schlechter gestellt sein darf als bisher.

 
     
   nach oben  
 

Spitalkirche: Toilette

 
  Schon lange wird immer wieder nach einer Toilette an der Spitalkirche nachgefragt. Der Zuspruch, den die Toilette an der Hauptkirche bei Veranstaltungen findet, bestätigt die Notwendigkeit, darüber nachzudenken, wie die Bedürfnisanstalt an der Spitalkirche realisiert werden könnten.

Hierzu haben wir mit dem Rathaus, dem Zweckverband, der Landeskirche und dem Staatlichen Bauamt Gespräche aufgenommen, die uns einen Weg aufzeigen sollen, wie wir bei dem denkmalgeschützten Gebäude zu einer Lösung kommen könnten.

 
     
   nach oben  

Hauptkirche: Läufer

 

Für die Gänge in der Hauptkirche sollen neue Sisalläufer erworben werden. Diese werden durch die Spenden unserer diesjährigen Jubelkonfirmandinnen und Jubelkonfirmanden finanziert werden. Neben diesen Läufern wird auch noch etwas Geld für eine neue Altardecke drinnen sein. Den Spendern sagen wir schon an dieser Stelle ganz herzlich Dank.

 
     
   nach oben  
 

Hauptkirche: Neue Sitzkissen

 
 
  Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!
 

Foto: Heinz Wraneschitz
www.bildtext.de

Viele haben es zwischenzeitlich mitbekommen: Es sitzt sich besser in unserer Hauptkirche und es ist schon aus diesem Grunde lohnend, den Gottesdienst zu besuchen.

Die schlichte Anfrage, ob die Firma Stechert uns neue Polster machen könnte und was diese Aktion kosten würde, führte dazu, daß wir innerhalb kürzester Zeit kostenlos zu neuen Polstern in der Hauptkirche kamen.

Gleichzeitig wurden auch die Stühle im Gemeindesaal neu beschichtet und bezogen.

Für diesen großzügigen Einsatz sei der Firma Stechert Stahlrohrmöbel herzlich Dank gesagt.

 
     
   nach oben  
 

Gemeindehaus: Neue Klapptische

 
  Nachdem uns unsere Tische schon sehr viele Jahre gedient haben, haben wir uns entschlossen, zehn Klapptische zu erwerben, die man auf einem Tischwagen stapeln kann, wodurch wir den Gemeindesaal flexibler nutzen können. Das große Tischerücken zu den verschiedenen Veranstaltungen hat damit ein Ende.  
     
   nach oben  
 

Gemeindehaus: Geschirr

 
  Aus Anlaß des Gemeindefestes haben wir den Bestand unseres Geschirrs vereinheitlicht, ergänzt und erneuert.  
     
   nach oben  
 

Das Gemeindefest

 
  Das Gemeindefest am 06. Mai 2007 war nicht zuletzt Dank des guten Wetters ein großer Erfolg. Viele Menschen haben sich einladen lassen und am Gemeindehaus einen wunderbaren Tag verbracht. Mehr...

Allen die gekommen sind, allen, die geholfen haben und durch Kuchenspenden dieses Fest erst möglich gemacht haben, sei ein herzliches Dankeschön gesagt. Der Ertrag des Gemeindefestes wurde zwischen der Kirchengemeinde und dem Diakonieverein aufgeteilt. Die Kirchengemeinde verwendet ihren Anteil für die Kinderkrippe und die Ganztagsbetreuung.

 
     
   nach oben  
 

Ökumenische Serenade

 
  Am Donnerstag, dem 19. Juli 2007, soll um 19.00 Uhr wieder eine Serenade der Evangelischen und Katholischen Kirchenchöre und des Posaunenchores bei der Maschinenhalle in Unterulsenbach stattfinden.

Wir laden dazu herzlich ein!

 
     
   nach oben  
 

Ökumenische Gottesdienstbeschilderung

 
  Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!Haben Sie es schon bemerkt? Seit einigen Monaten begrüßen die Autofahrer, die von Langenzenn, Markt Erlbach und Meiersberg kommen neue ökumenische Gottesdiensthinweisschilder und laden ein, am Sonntag innezuhalten und sich Zeit für Gott und Zeit für sich zu nehmen. Es ist sehr schön, daß wir nun dieses sichtbare Zeichen der Verbundenheit zwischen den Konfessionen besitzen.  
     
   nach oben  
 

Gottesdienstzeiten

 
  Was bedeutet unsere neue Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden Kirchfarrnbach und Hirschneuses für den Gottesdienst? Wie können die Gottesdienste so aufeinander abgestimmt werden, daß Herr Pfarrer Schmidt in allen Gemeinden wenigstens einmal im Monat Gottesdienst halten kann und trotzdem einmal im Monat das freie Wochenende einhalten kann, das ihm zusteht? Ist es vorstellbar, daß alle drei Gemeinden miteinander Gottesdienst feiern können? Und ist es denkbar, daß die Gemeindeglieder so beweglich sind, daß sie nicht nur den Gottesdienst in „ihrer“ Gemeinde besuchen, sondern auch das Gottesdienstangebot in den beiden anderen Gemeinden wahrnehmen können?

Bei der gemeinsamen Sitzung der drei Kirchenvorstände haben wir begonnen, diese und ähnliche Fragen zu bewegen und nach Lösungen zu suchen.

 
     
   nach oben  
 

Gottesdienst mit dem Würzburger Polizeichor

 
  Auf Einladung von Herrn Stegner wird uns am Sonntag, dem 28. Oktober 2007, wieder der Würzburger Polizeichor besuchen, um mit uns zusammen den Gottesdienst zu feiern. Wir laden schon heute herzlich dazu ein und freuen uns auf diesen besonderen Gottesdienst.
Nachrichten aus der Kirchengemeinde
 
     
   nach oben  
 

Gemeinsame Kirchenvorstandssitzung der Kirchenvorstände Hirschneuses, Kirchfarrnbach, Wilhermsdorf

 
  Mit dem Strukturwandel haben wir uns vorgenommen, mindestens einmal zum Gedankenaustausch zusammenzukommen, um Fragen zu besprechen, die alle drei Gemeinden besprechen.

Bei unserer Zusammenkunft im Mai haben wir unter anderem folgende Themen verhandelt:

a) Rückschau auf ein Jahr mit der neuen Struktur: Was hat sich bewährt, wo gibt es Schwierigkeiten?
Hier wurde herausgehoben, daß sich Herr Pfarrer Rainer Schmidt sehr gut in die drei Gemeinden eingeführt hat und etliche neue Impulse vor allem in der Jugendarbeit setzen konnte. Gewürdigt wurde auch das harmonische Zusammenspiel mit Pfarrer Andreas Kleefeld. Bedauert wurde, daß die neue Struktur zwangsläufig zu einem Rückgang der Besuche durch den Pfarrer geführt hat. Diese werden jedoch durch einen Besuchsdienst der Kirchenvorstände in Kirchfarrnbach und Hirschneuses aufgefangen.

b) Welche Themen beschäftigen die Gemeinden zur Zeit?
In Kirchfarrnbach und Hirschneuses liegt der Schwerpunkt der Arbeit zur Zeit bei der Einführung einer neuen Kindergottesdienststruktur. Außerdem hält die Gemeinden die Frage in Atem, ob bei der Dachsanierung des Pfarrhauses auch die mit Holzschutzmittel kontaminierten Balken erneuert werden dürfen. In Wilhermsdorf drehen sich viele Gespräche um ein neues Konzept für die Jugendarbeit. Außerdem beschäftigen den Kirchenvorstand die vier Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche.

c) Wo könnten die drei Gemeinden stärker zusammenarbeiten?
Hier wurden unter anderem die Bereiche Gottesdienst, Seniorenarbeit, Konfirmandenarbeit und Gemeindegruß benannt. Ist es vorstellbar, daß Senioren aller drei Gemeinden gemeinsam den Seniorenkreis besuchen? Ist es denkbar, daß Senioren aus Wilhermsdorf auch einmal nach Kirchfarrnbach oder Hirschneuses fahren, um mit den dortigen Senioren zusammenzukommen?
Im Blick auf den Gemeindegruß jedenfalls wollen sich die drei Kirchenvorstände wohl auf den Weg machen, ein gemeinsames Blatt herauszugeben. Wie das dann am Ende aussehen soll, was drinnen vorkommen soll, wie häufig es aufgelegt werden soll usw. wird ein Ausschuß erarbeiten, der aus allen drei Kirchenvorständen gebildet werden soll.

d) Dienstordnung für den Kirchfarrnbacher Pfarrer
Man kann sich in drei Gemeinden aufarbeiten. Damit das nicht passiert, wurde eine Dienstordnung erarbeitet und beschlossen, in der festgehalten wird, was der Kirchfarrnbacher Pfarrer alles im Rahmen seines Dienstes tun soll. Diese Ordnung gibt ihm einen Rahmen, innerhalb dessen er sich mit seinem Dienst gut bewegen kann. Sie schafft aber auch den Kirchenvorständen und der Gemeinde eine Orientierung, wo die Grenzen seiner Möglichkeiten liegen. Dass diese Ordnung den gegenwärtigen Stand der Dinge beschreibt und nicht für die Ewigkeit gilt, ist selbstverständlich. Sie wird sich in der Arbeit bewähren müssen und von den Kirchenvorständen immer wieder daraufhin überprüft werden müssen,, ob sie den Gemeinden und dem Pfarrer dient.

 
     
   nach oben  
 

Ganztagsbetreuung – Personalwechsel

 
 
  Liane Rauter - Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!

 

Sabine Kleine

Frau Sabine Kleine, die mit großem Fleiß und großer Umsicht unsere Ganztagsbetreuung aufgebaut und in der Jugendarbeit mitgewirkt hat, hat zum 01.06.2007 eine ganze Stelle bei der Stadt Nürnberg erhalten.

Wir haben ihr Ausscheiden sehr bedauert, haben jedoch auch Verständnis für ihren Wunsch, eine Vollzeitstelle zu bekommen. Wir sind ihr für ihre Arbeit herzlich dankbar und wünschen ihr für ihren weiteren Weg Gottes Segen.

Liane Rauter - Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!  

Liane Rauter

 

Dankbar sind wir auch Frau Liane Rauter, die sich kurzfristig bereiterklärt hat, die Stelle von Frau Kleine bis zu den Sommerferien zu übernehmen und die Schülerinnen und Schüler in der Ganztagsbetreuung weiter zu begleiten.

Damit die Arbeit im Oktober fortgesetzt werden kann, suchen wir nach einer Erzieherin oder einem Erzieher, bzw. einer Sozialpädagogin oder einem Sozialpädagogen, der bereit wäre diese Stelle mit voraussichtlich 16 Wochenstunden zu übernehmen. Die Arbeitszeit umfaßt 20 Stunden, da die Schulferien zum Teil eingearbeitet werden müssen. Sie liegt Montags bis Freitags zwischen 12.00 Uhr und 16.00 Uhr. Ideal wäre es wegen der relativ geringen Arbeitszeit, wenn diese Person aus Wilhermsdorf oder der näheren Umgebung stammt.

 
     
   nach oben  
 

Ganztagsbetreuung: Buchungen

 
  Die Bedarfserhebung für die Ganztagsbetreuung macht uns Mut, die Arbeit auch im neuen Schuljahr fortzusetzen. Der vorgeschriebene Meldetermin bereits Ende Mai bringt jedoch Unsicherheiten, da viele Familien zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, ob und wann und wie sie die Ganztagsbetreuung in Anspruch nehmen werden. So wird sich erst zu Beginn des neuen Schuljahrs entscheiden, ob wir genügend Anmeldungen haben werden, um die Arbeit fortzuführen.

Insofern bitten wir alle Eltern: Prüfen Sie, ob die Ganztagsbetreuung nicht die für Ihr Kind geeignete Betreuungsform ist. Die Kinder werden dort fachkundig begleitet, bei den Hausaufgaben unterstützt, in ihrer Freizeitgestaltung unterstützt. In der Mittagspause wird gemeinsam gegessen.

Die Familien, die uns ihre Kinder in diesem Schuljahr geschickt hatten, haben sich durchweg positiv über die Arbeit mit den Kindern geäußert.

Übrigens: Es ist durchaus vorstellbar, daß Schülerinnen und Schüler der Realschule oder aus dem Gymnasium diesen Dienst auch in Anspruch nehmen können!

 
     
   nach oben  
 

Qualitätsumfragen in den Kindergärten und der Kinderkrippe

 
  Die jährliche Qualitätsumfrage in den Kindergärten und der Kinderkrippe wurden gewürdigt. Besonders hat uns für den Kindergarten St. Johannes gefreut, daß der umgestaltete Garten auf eine gute Resonanz gestoßen ist.

Im Kindergarten Regenbogen fiel der ausgeprägte Wunsch nach mehr Vorschul- und Sozialerziehung auf und die durchaus ambivalente Beurteilung der künstlerischen Ausrichtung unseres Kindergartens.

 
     
   nach oben  
 

Anmeldungen in den Kindergärten und der Kinderkrippe

 
  Alle angemeldeten Kindergartenkinder werden zum September in den drei Wilhermsdorfer Kindergärten unterkommen können. Auch etliche unter Dreijährige werden dort einen Platz finden. Darüber hinaus konnten 13 Kinder in der Kinderkrippe untergebracht werden.

Für die Kinder, die keinen Betreuungsplatz erhalten haben, stehen Frau Lentsch, Frau Stelzer und Frau Raab als Tagesmütter zur Verfügung.

Im Rahmen der Buchungen in den Kindergärten werden auch die Öffnungszeiten des Kindergarten Regenbogen und der Kinderkrippe erweitert:

Kindergarten Regenbogen (um 3 Stunden):
Montag bis Donnerstag 7.00 Uhr bis 16.45 Uhr
Freitag 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Kinderkrippe (um 5 Stunden)
Montag bis Freitag: 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr
 

 
     
   nach oben  
 

Ferienbetreuung in den Kindertageseinrichtungen

 
  Der Wunsch nach einer Betreuung der Kinder und der Jugendlichen in den Ferien wird immer lauter. Hinter dieser Frage steht die Erkenntnis, daß Arbeitnehmer deutlich weniger Urlaub haben, als die Kinder Ferien. Und daß oftmals die Urlaubsvorgaben der Firmen sich nicht mit den Schließzeiten in den Kindergärten decken.

Insofern denken wir darüber nach, wie wir Betreuung im neuen Kindergarten- und Schuljahr anbieten können.

 
     
   nach oben  
 

Familienkonferenz des Landkreises in Wilhermsdorf

 
  Im November veranstaltet der Landkreis Fürth in Wilhermsdorf eine „Familienkonferenz“. Hier sollen Abordnungen aller Kommunen des Landkreises Fürth anhand des Familienpolitischen Leitbildes für den Landkreis darüber ins Gespräch kommen, wie die Situation der Familien im Landkreis verbessert werden könnte.

Anregungen für dieses Gespräch nehmen wir im Pfarramt gerne entgegen!

 
     
   nach oben  
 

Kirchgeld 2007

 
  Dürfen wir Sie an das Kirchgeld für das Jahr 2007 erinnern? Wir brauchen das Kirchgeld unbedingt, um die laufenden Kosten der Gemeinde zu finanzieren. Wir wären Ihnen herzlich dankbar, wenn Sie das Kirchgeld bald auf eines unserer Konten oder im Pfarramt bezahlen würden. Es würde uns die Arbeit sehr erleichtern. Hier zur Erinnerung noch einmal die Staffelung zur Selbsteinschätzung:
Stufe Jährliche Einkünfte oder jährliche Bezüge
gemäß § 7 Abs. 3 KirchStErhebG :
  jährliches
Kirchgeld
1 über Grundfreibetrag
gemäß § 32 a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 EstG
(7664,00) bis 9.999 EURO
- 5 EURO
2 10.000 bis 24.999 EURO - 10 EURO
3 25.000 bis 39.999 EURO - 25 EURO
4 40.000 bis 54.999 EURO - 45 EURO
5 55.000 bis 69.999 EURO - 70 EURO
6 70.000 EURO und mehr - 100 EURO

Herzlich dankbar sind wir auch für jeden, der nicht kirchgeldpflichtig ist, dem die Gemeinde aber so wichtig ist, daß er ein freiwilliges Kirchegeld bezahlt.

 
     
   nach oben  
 

Berichtigung

 
  Im letzten Gemeindegruß haben wir versehentlich behauptet, unser Gemeindereferent Jürgen Bär würde zur Hälfte in Markt Erlbach arbeiten. Das ist falsch!

Wahr ist: Herr Bär arbeitet zu 50 % in der Kirchengemeinde Wilhermsdorf und zu 50 % in der Kirchengemeinde Emskirchen.

 

  Zurück zum Gemeindegruß-Inhaltsverzeichnis  

  Zum Seitenanfang

Impressum und Haftungsausschluß

Zur Startseite  

  webmaster@wilhermsdorf.info