| Nachrichten aus der Kirchengemeinde |
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| Nachrichten aus dem Kirchenvorstand | ||
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Mitarbeitendenvertretung |
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Bei der Wahl zur gemeinsamen Mitarbeitendenvertretung der
Kirchengemeinden Markt Erlbach, Linden, Jobstgreuth, Neuhof/Zenn,
Kirchfarrnbach, Hirschneuses und Wilhermsdorf wurden gewählt: Frau
Christa Wehr, 1. Vorsitzende Frau Franziska Werner, 2. Vorsitzende Frau Nicole Kaklamanis, Schriftführerin Herr Thomas Engelhardt, Frau Pauline Vasileva, Den Gewählten danken wir herzlich, daß sie dieses Amt für die nächsten vier Jahre übernehmen und wünschen ihrem Dienst Segen. |
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Pfarramt: Neues Kopiergerät |
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| Im Pfarramt wird viel kopiert. Da wir mit Ihnen in Verbindung bleiben wollen, Sie zu Veranstaltungen einladen wollen, Sie gut informieren wollen, ist es nötig, viel Papier in Umlauf zu bringen: Ich glaube fast jeder in der Gemeinde erhält aus dem Pfarramt ein oder mehrere Male im Jahr einen Brief. Und das ist gut so. Die Resonanz darauf zeigt sich in einem lebhaften Kommen und Gehen im Pfarramt (durchschnittlich 10 bis 20 Besuche pro Tag), ein reger Schriftwechsel im Pfarramt (ca. 5 bis 10 Mails und ebensoviel Briefe pro Tag) und etwa 10 bis 15 Telefonate pro Tag. Daß dabei die Technik manchmal schlapp macht, ist nicht zu verwundern. Aus diesem Grund mußten wir das Kopiergerät im Pfarramt erneuern, das uns mit seiner neuen Technik manche Erleichterung und damit zeitliche Ersparnis schafft. | ||
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Registratur geordnet |
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Wieviel Papier sammelt sich in 14 Jahren pfarramtlicher
Tätigkeit an? Nachdem sie vom Landeskirchlichen Archiv ausführlich
unterwiesen wurden, machten sich unser frühere Sekretärin Frau Renate
Dürr, unsere gegenwärtige Sekretärin Frau Marianne Wolf und Frau Inge
Friedrich daran, die alten Akten zu sichten und auszusortieren, was
nicht mehr aufgehoben werden mußt: 160 kg Altpapier mußten nach
Losaurach zum Aktenvernichter gebracht werden! |
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Baukanon für Pfarrhäuser |
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Staat und Kirche verhandeln darüber, das Verfahren der Baupflicht an den Pfarrhäusern zu verändern. Lag die Zuständigkeit an unserem Pfarrhaus bisher sowohl im Blick auf die Finanzierung als auch die Ausführung der Instandhaltung vor allem beim Staat, soll künftig die Baulast mit einem jährlichen Betrag durch den Staat an die Landeskirche abgegolten werden. Die Landeskirche muß sich dann um die Instandhaltung der Pfarrhäuser kümmern. Der Kirchenvorstand hat sich mit dieser Frage befaßt und dazu einen Beschluß gefaßt, wonach wir das neue Verfahren kritisch sehen: Wir befürchten, daß das neue Verfahren die Landeskirche und womöglich auch die Kirchengemeinde teuer zu stehen kommen könnte. Aus diesem Grunde lehnt der Kirchenvorstand die Einführung des „Baukanon“ ab und macht gegenüber der Landeskirche geltend, daß im Falle der Einführung die Gemeinde bei Pfarrhausrenovierungen nicht schlechter gestellt sein darf als bisher. |
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Spitalkirche: Toilette |
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Schon lange wird immer wieder nach einer Toilette an der Spitalkirche
nachgefragt. Der Zuspruch, den die Toilette an der Hauptkirche bei
Veranstaltungen findet, bestätigt die Notwendigkeit, darüber
nachzudenken, wie die Bedürfnisanstalt an der Spitalkirche realisiert
werden könnten. Hierzu haben wir mit dem Rathaus, dem Zweckverband, der Landeskirche und dem Staatlichen Bauamt Gespräche aufgenommen, die uns einen Weg aufzeigen sollen, wie wir bei dem denkmalgeschützten Gebäude zu einer Lösung kommen könnten. |
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Hauptkirche: Läufer |
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Für die Gänge in der Hauptkirche sollen neue Sisalläufer erworben werden. Diese werden durch die Spenden unserer diesjährigen Jubelkonfirmandinnen und Jubelkonfirmanden finanziert werden. Neben diesen Läufern wird auch noch etwas Geld für eine neue Altardecke drinnen sein. Den Spendern sagen wir schon an dieser Stelle ganz herzlich Dank. |
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Hauptkirche: Neue Sitzkissen |
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Die schlichte Anfrage, ob die Firma Stechert uns neue Polster machen könnte und was diese Aktion kosten würde, führte dazu, daß wir innerhalb kürzester Zeit kostenlos zu neuen Polstern in der Hauptkirche kamen. Gleichzeitig wurden auch die Stühle im Gemeindesaal neu beschichtet und bezogen. Für diesen großzügigen Einsatz sei der Firma Stechert Stahlrohrmöbel herzlich Dank gesagt. |
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Gemeindehaus: Neue Klapptische |
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| Nachdem uns unsere Tische schon sehr viele Jahre gedient haben, haben wir uns entschlossen, zehn Klapptische zu erwerben, die man auf einem Tischwagen stapeln kann, wodurch wir den Gemeindesaal flexibler nutzen können. Das große Tischerücken zu den verschiedenen Veranstaltungen hat damit ein Ende. | ||
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Gemeindehaus: Geschirr |
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| Aus Anlaß des Gemeindefestes haben wir den Bestand unseres Geschirrs vereinheitlicht, ergänzt und erneuert. | ||
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Das Gemeindefest |
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Das Gemeindefest am 06. Mai 2007 war nicht zuletzt Dank des guten
Wetters ein großer Erfolg. Viele Menschen haben sich einladen lassen und
am Gemeindehaus einen wunderbaren Tag verbracht.
Mehr... Allen die gekommen sind, allen, die geholfen haben und durch Kuchenspenden dieses Fest erst möglich gemacht haben, sei ein herzliches Dankeschön gesagt. Der Ertrag des Gemeindefestes wurde zwischen der Kirchengemeinde und dem Diakonieverein aufgeteilt. Die Kirchengemeinde verwendet ihren Anteil für die Kinderkrippe und die Ganztagsbetreuung. |
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Ökumenische Serenade |
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Am Donnerstag, dem 19. Juli 2007, soll um 19.00 Uhr wieder eine Serenade
der Evangelischen und Katholischen Kirchenchöre und des Posaunenchores
bei der Maschinenhalle in Unterulsenbach stattfinden.Wir laden dazu herzlich ein! |
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Ökumenische Gottesdienstbeschilderung |
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Haben Sie es schon bemerkt? Seit einigen Monaten begrüßen die
Autofahrer, die von Langenzenn, Markt Erlbach und Meiersberg kommen neue
ökumenische Gottesdiensthinweisschilder und laden ein, am Sonntag
innezuhalten und sich Zeit für Gott und Zeit für sich zu nehmen. Es ist
sehr schön, daß wir nun dieses sichtbare Zeichen der Verbundenheit
zwischen den Konfessionen besitzen. |
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Gottesdienstzeiten |
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Was bedeutet unsere neue Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden
Kirchfarrnbach und Hirschneuses für den Gottesdienst? Wie können die
Gottesdienste so aufeinander abgestimmt werden, daß Herr Pfarrer Schmidt
in allen Gemeinden wenigstens einmal im Monat Gottesdienst halten kann
und trotzdem einmal im Monat das freie Wochenende einhalten kann, das
ihm zusteht? Ist es vorstellbar, daß alle drei Gemeinden miteinander
Gottesdienst feiern können? Und ist es denkbar, daß die Gemeindeglieder
so beweglich sind, daß sie nicht nur den Gottesdienst in „ihrer“
Gemeinde besuchen, sondern auch das Gottesdienstangebot in den beiden
anderen Gemeinden wahrnehmen können? Bei der gemeinsamen Sitzung der drei Kirchenvorstände haben wir begonnen, diese und ähnliche Fragen zu bewegen und nach Lösungen zu suchen. |
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Gottesdienst mit dem Würzburger Polizeichor |
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Auf Einladung von Herrn Stegner wird uns am Sonntag, dem 28. Oktober
2007, wieder der Würzburger Polizeichor besuchen, um mit uns zusammen
den Gottesdienst zu feiern. Wir laden schon heute herzlich dazu ein und
freuen uns auf diesen besonderen Gottesdienst. Nachrichten aus der Kirchengemeinde |
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Gemeinsame Kirchenvorstandssitzung der Kirchenvorstände Hirschneuses, Kirchfarrnbach, Wilhermsdorf |
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Mit dem Strukturwandel haben wir uns vorgenommen, mindestens einmal zum
Gedankenaustausch zusammenzukommen, um Fragen zu besprechen, die alle
drei Gemeinden besprechen. Bei unserer Zusammenkunft im Mai haben wir unter anderem folgende Themen verhandelt: a) Rückschau auf ein Jahr mit der neuen
Struktur: Was hat sich bewährt, wo gibt es Schwierigkeiten?
b) Welche Themen beschäftigen die Gemeinden zur
Zeit? c) Wo könnten die drei Gemeinden stärker
zusammenarbeiten? d) Dienstordnung für den Kirchfarrnbacher
Pfarrer |
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Ganztagsbetreuung – Personalwechsel |
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Frau Sabine Kleine, die mit großem Fleiß und großer Umsicht unsere
Ganztagsbetreuung aufgebaut und in der Jugendarbeit mitgewirkt hat, hat
zum 01.06.2007 eine ganze Stelle bei der Stadt Nürnberg erhalten. Wir haben ihr Ausscheiden sehr bedauert, haben jedoch auch Verständnis für ihren Wunsch, eine Vollzeitstelle zu bekommen. Wir sind ihr für ihre Arbeit herzlich dankbar und wünschen ihr für ihren weiteren Weg Gottes Segen. Dankbar sind wir auch Frau Liane Rauter, die sich kurzfristig bereiterklärt hat, die Stelle von Frau Kleine bis zu den Sommerferien zu übernehmen und die Schülerinnen und Schüler in der Ganztagsbetreuung weiter zu begleiten. Damit die Arbeit im Oktober fortgesetzt werden kann, suchen wir nach einer Erzieherin oder einem Erzieher, bzw. einer Sozialpädagogin oder einem Sozialpädagogen, der bereit wäre diese Stelle mit voraussichtlich 16 Wochenstunden zu übernehmen. Die Arbeitszeit umfaßt 20 Stunden, da die Schulferien zum Teil eingearbeitet werden müssen. Sie liegt Montags bis Freitags zwischen 12.00 Uhr und 16.00 Uhr. Ideal wäre es wegen der relativ geringen Arbeitszeit, wenn diese Person aus Wilhermsdorf oder der näheren Umgebung stammt. |
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Ganztagsbetreuung: Buchungen |
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Die Bedarfserhebung für die Ganztagsbetreuung macht uns Mut, die Arbeit
auch im neuen Schuljahr fortzusetzen. Der vorgeschriebene Meldetermin
bereits Ende Mai bringt jedoch Unsicherheiten, da viele Familien zu
diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, ob und wann und wie sie die
Ganztagsbetreuung in Anspruch nehmen werden. So wird sich erst zu Beginn
des neuen Schuljahrs entscheiden, ob wir genügend Anmeldungen haben
werden, um die Arbeit fortzuführen. Insofern bitten wir alle Eltern: Prüfen Sie, ob die Ganztagsbetreuung nicht die für Ihr Kind geeignete Betreuungsform ist. Die Kinder werden dort fachkundig begleitet, bei den Hausaufgaben unterstützt, in ihrer Freizeitgestaltung unterstützt. In der Mittagspause wird gemeinsam gegessen. Die Familien, die uns ihre Kinder in diesem Schuljahr geschickt hatten, haben sich durchweg positiv über die Arbeit mit den Kindern geäußert. Übrigens: Es ist durchaus vorstellbar, daß Schülerinnen und Schüler der Realschule oder aus dem Gymnasium diesen Dienst auch in Anspruch nehmen können! |
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Qualitätsumfragen in den Kindergärten und der Kinderkrippe |
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Die jährliche Qualitätsumfrage in den Kindergärten und der Kinderkrippe
wurden gewürdigt. Besonders hat uns für den Kindergarten St. Johannes
gefreut, daß der umgestaltete Garten auf eine gute Resonanz gestoßen
ist. Im Kindergarten Regenbogen fiel der ausgeprägte Wunsch nach mehr Vorschul- und Sozialerziehung auf und die durchaus ambivalente Beurteilung der künstlerischen Ausrichtung unseres Kindergartens. |
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Anmeldungen in den Kindergärten und der Kinderkrippe |
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Alle angemeldeten Kindergartenkinder werden zum September in den drei
Wilhermsdorfer Kindergärten unterkommen können. Auch etliche unter
Dreijährige werden dort einen Platz finden. Darüber hinaus konnten 13
Kinder in der Kinderkrippe untergebracht werden. Für die Kinder, die keinen Betreuungsplatz erhalten haben, stehen Frau Lentsch, Frau Stelzer und Frau Raab als Tagesmütter zur Verfügung. Im Rahmen der Buchungen in den Kindergärten werden auch die Öffnungszeiten des Kindergarten Regenbogen und der Kinderkrippe erweitert: Kindergarten Regenbogen (um 3 Stunden): Kinderkrippe (um 5 Stunden) |
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Ferienbetreuung in den Kindertageseinrichtungen |
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Der Wunsch nach einer Betreuung der Kinder und der Jugendlichen in den
Ferien wird immer lauter. Hinter dieser Frage steht die Erkenntnis, daß
Arbeitnehmer deutlich weniger Urlaub haben, als die Kinder Ferien. Und
daß oftmals die Urlaubsvorgaben der Firmen sich nicht mit den
Schließzeiten in den Kindergärten decken.
Insofern denken wir darüber nach, wie wir Betreuung im neuen Kindergarten- und Schuljahr anbieten können. |
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Familienkonferenz des Landkreises in Wilhermsdorf |
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Im November veranstaltet der Landkreis Fürth in Wilhermsdorf eine
„Familienkonferenz“. Hier sollen Abordnungen aller Kommunen des
Landkreises Fürth anhand des Familienpolitischen Leitbildes für den
Landkreis darüber ins Gespräch kommen, wie die Situation der Familien im
Landkreis verbessert werden könnte. Anregungen für dieses Gespräch nehmen wir im Pfarramt gerne entgegen! |
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Kirchgeld 2007 |
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Dürfen wir Sie an das Kirchgeld für das Jahr 2007 erinnern? Wir brauchen
das Kirchgeld unbedingt, um die laufenden Kosten der Gemeinde zu
finanzieren. Wir wären Ihnen herzlich dankbar, wenn Sie das Kirchgeld
bald auf eines unserer Konten oder im Pfarramt bezahlen würden. Es würde
uns die Arbeit sehr erleichtern. Hier zur Erinnerung noch einmal die
Staffelung zur Selbsteinschätzung:
Herzlich dankbar sind wir auch für jeden, der nicht kirchgeldpflichtig ist, dem die Gemeinde aber so wichtig ist, daß er ein freiwilliges Kirchegeld bezahlt. |
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Berichtigung |
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Im letzten Gemeindegruß haben wir versehentlich behauptet, unser
Gemeindereferent Jürgen Bär würde zur Hälfte in Markt Erlbach arbeiten.
Das ist falsch! Wahr ist: Herr Bär arbeitet zu 50 % in der Kirchengemeinde Wilhermsdorf und zu 50 % in der Kirchengemeinde Emskirchen. |
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