Aus dem CVJM - Posaunenchor  
     
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Posaunenchorleiter:
Gerhard Wachtler,
Hauptstr. 47,
91452 Wilhermsdorf
Tel. 09102/747

 
     
  Posaunenchorschulung in Puschendorf am 03.02.2007  
     
 

Es war wieder soweit: die alljährliche Schulung für Blechbläser stand bevor. Wie immer fand sie in Puschendorf statt. Bläser aus verschiedenen Chören trafen sich dort, um einen Tag zusammen Lieder einzuüben. Auch aus unserem Chor nahmen viele teil.

Hier der diesjährige Tagesablauf:

Zuerst begrüßte Hermann Zempel alle Bläserinnen und Bläser um 9:00 Uhr, die sich für diese Tagung angemeldet hatten.

Daraufhin teilten sich die Spieler in folgende Gruppen ein:

  • die Anfänger spielten unter der Leitung von Jutta Weber, Stephan Simon, Florian und Fabian Schuh
  • die restlichen Teilnehmer unter der Leitung von Norbert Weber, Walter Schuh, Klaus Schober und Herbert Bauer.

Diese Gruppen spielten dann von 9:15 Uhr bis 12:30 Uhr. Unter anderem wurde das Tischgebet "I Thank you very kindly for this good good food." eingeübt.

Danach erwartete die Bläser ein köstliches Mittagessen. Es folgte wieder eine Stunde Unterricht. Woraufhin sich alle zum Kaffeetrinken gesellten. Anschließend übten die Teilnehmer noch eine weitere Stunde.

Zuletzt wurde dieser wunderschöne Tag mit einem gemeinsamen Auftritt vor dem Altenheim abgeschlossen. Es hat uns wirklich sehr gefallen.

Vanessa Vogel
Tina Zeilinger

 
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Warum gibt es Glocken?

 
 

Glocken gibt es, weil sie so schön klingen. Und weil sie laut sind. Wir sollen die Glocken gut hören können. Sie rufen uns. Oder erinnern uns an etwas.
Zum Beispiel, wenn ein Kind getauft wird. Dann läutet die kleinste und hellste Glocke. Oder wenn jemand beerdigt wird. Dann läutet die große, tiefe Glocke.
Glocke - Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!Sonntags läuten oft alle Glocken. Große und Kleine sollen wissen: Es ist Zeit. Gott ruft uns, damit wir singen können und hören und beten.

Glocken sind schon uralt. Vielleicht sind sie in China erfunden worden. Ein Seemann hat eines Tages eine Glocke mit noch Deutschland gebracht.
Glocken werden gegossen. Erst wird eine Form aus Lehm und Steinen gemauert, die innen hohl ist. Dann schüttet man flüssiges Metall in die Form und wartet, bis das Metall kalt ist. Die Form aus Lehm wird dann zerbrochen, und heraus kommt die fertige Glocke. In die Glocke hinein kommt noch ein Stab aus Metall, der schlägt an den Glockenrand und macht den Ton.
Je größer die Glocke ist, desto tiefer ist ihr Ton. Je mehr Glocken man im Kirchturm hat, desto kräftiger klingen sie alle zusammen. Man sagt dann Geläut dazu.

Früher wurden die Glocken an langen Seilen gezogen und haben auch geläutet, wenn es brannte oder Hochwasser kam. Die Glocken haben dann alle Menschen gewarnt. Heute werden Glocken mit einem Schalter und Strom in Schwung gebracht. Sie erinnern uns jeden Morgen und jeden Abend daran: Gott ist wichtiger als alles andere. Vergeßt nicht, ihm für alles zu danken. Michael Becker

Informationen zu den Glocken der Wilhermsdorfer Hauptkirche: ...mehr

 

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