Nachrichten aus der Kirchengemeinde  
     
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Gemeindeversammlung 2007

Arbeit im Kirchenvorstand 2006
Rechenschaftsbericht unseres Vertrauensmannes Thomas Reinhardt

Ausblick
Bericht von Pfarrer Andreas Kleefeld

 
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  Gemeindeversammlung 2007  

  Am 04. Februar 2007 fand unter guter Beteiligung der Gemeinde unsere jährliche Gemeindeversammlung im Anschluß an den Gottesdienst in der Spitalkirche statt.

Im folgenden haben Sie die Möglichkeit den Rechenschaftsbericht unseres Vertrauensmannes Thomas Reinhardt über die Tätigkeit des Kirchenvorstands im vergangenen Jahr, sowie den Ausblick auf Vorhaben des neuen Jahres von Pfarrer Andreas Kleefeld nachzulesen.

 
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Arbeit im Kirchenvorstand 2006
Rechenschaftsbericht unseres Vertrauensmannes Thomas Reinhardt

 
  Zunächst zu den reinen Zahlen:

Seit der letzten Gemeindeversammlung am 29.01.2006 traf sich der Kirchenvorstand insgesamt 13 mal, davon 8 mal der "alte" und 5 mal der "neue" Kirchenvorstand. Die Zusammenkünfte fanden - bis auf den Kirchenvorstehertag in Brunn - in unserem Gemeindehaus statt.

An dieser Stelle möchte ich Herrn Pfarrer Kleefeld danken, der uns Kirchenvorstände immer rechtzeitig mit den notwendigen Informationen versorgt hat, so daß wir unsere Beschlüsse stets wohlüberlegt - manchmal auch noch langen Diskussionen - fassen konnten.

Die Tagesordnung des öffentlichen Teils der meist freitags stattfindenden Sitzungen wurde rechtzeitig im Mitteilungsblatt bekannt gegeben.

Die Zahl der derjenigen unter Ihnen, die unsere Besprechungen in den letzten sechs Jahren besucht haben, kann man leicht an den Fingern einer Hand abzählen. Deshalb möchte ich sie alle nochmals herzlich zu unseren Sitzungen einladen.

Womit hat sich der Kirchenvorstand im vergangenen Jahr beschäftigt?

Mit konzeptionellen Fragen, Gebäudeunterhalt und Neuanschaffungen, Personalien und Gemeindearbeit

Zu konzeptionellen Fragen:
Die schon im vorletzten Jahr begonnene intensivere Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Kirchfarrnbach, hat letztes Jahr im wahrsten Sinne des Wortes ein Gesicht bekommen: Pfarrer Schmidt widmet 1/3 seiner Dienstzeit unserer Kirchengemeinde. Wilhermsdorf hat damit wieder einen 2. Pfarrer. Er wurde am Pfingstsonntag in unserer Gemeinde im Rahmen des Festgottesdienstes begrüßt. Erste Spuren einer engeren Zusammenarbeit beider Gemeinden finden sich bei der Konfirmandenarbeit. Erstmals führten wir eine gemeinsame Konfirmandenrüstzeit aller drei Gemeinden durch, die bei den Jugendlichen und Mitarbeitenden auf großen Anklang stieß.

Die rückläufigen Zahlen bei den Kindergartenkindern machten es notwendig, eine Kindergartengruppe im Kindergarten St. Johannes zu schließen. Die daraus folgende Reduzierung des Personals schien unvermeidlich. Nicht zuletzt durch das Engagement von Pfarrer Kleefeld gelang der Aufbau einer Kinderkrippe im Kindergarten St. Johannes, so daß der Personalstand gehalten werden konnte.

Da immer häufiger Familien auf zwei Verdiener angewiesen sind, wurde eine Ganztagesbetreuung von Schülerinnen und Schülern im ehemaligen Hausmeisterhaus der Hauptschule eingerichtet. Durch eine von der Kirchengemeinde angestellte pädagogische Fachkraft zeigt die Evangelische Kirche auch hier ihr Engagement.

Zu den Gebäuden, Grundstücken und Neuanschaffungen

Ein von uns nicht zu verantwortender Ölschaden im Kindergarten St. Johannes leitete eine grundlegende Neukonzeption der Heizungsanlage dort ein. Der Kirchenvorstand beschloß den Umstieg auf eine gasbetriebene Heizung mit Solarunterstützung, verbunden mit an der Außenwand angebrachtem Vollwärmeschutz. Die Umbauarbeiten werden voraussichtlich im Laufe des Jahres durchgeführt werden.

Noch in einem sehr frühen Planungsstadium befinden sich die Überlegungen, hier an der Spitalkirche ein Nebengebäude zu errichten. Dort sollen Toiletten - aufgrund immer drängender werdender Bitten aus der Gemeinde - und ein Abstellraum für Gartengeräte untergebracht werden. Damit soll auch ermöglicht werden, den Ehrenhain für Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen besser nutzen zu können.

Für die Kinderkrippe im Kindergarten St. Johannes wurde Mobiliar angeschafft, das für die Arbeit mit Kleinkindern notwendig ist, außerdem wurde manches an Umbauarbeiten - Klemmschutz an Türen, Trennwand zum Treppenhaus, Verblendung der Heizkörper u.ä. - notwendig, um das Gebäude kleinkindgerecht zu machen.

Ein im Besitz der Kirchengemeinde befindliches Grundstück um Denzelberg wurde dem Gartenbauverein im Zuge eines Erbbaupachtvertrages überlassen. Der Verein konnte daher das neue Mosthaus an einer verkehrsgünstig gelegenen Stelle bauen und wird im Herbst dieses Jahres den Betrieb aufnehmen. Wir sind dankbar, daß das Grundstück damit sinnvoll genutzt werden kann.

Für das Gemeindehaus wurde von privater Seite eine Geschirrspülmaschine gespendet. Dafür sei hier nochmals herzlich gedankt.

Noch wie vor sind wir bemüht, Räume im Gemeindehaus zu Zeiten, in denen wir sie nicht benötigen, anderen Nutzern gegen eine Entschädigung zur Verfügung zu stellen, um dadurch Mittel für den Gebäudeunterhalt zu bekommen. Beispielsweise beherbergen wir die Selbsthilfegruppe für Diabetiker, die Schachfreunde oder ein Angebot für Englischunterricht für Kindergartenkinder.

Zu den personellen Veränderungen

Zwei sehr bekannte und in der Kirchengemeinde beliebte Mitarbeiterinnen wurden in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet:

Frau Grete Eberlein und Schwester Babette.

Im Rahmen eines gut besuchten Familiengottesdienstes, der von den Kindergartenkindern und ihren ehemaligen Kolleginnen gestaltet wurde, verabschiedete die Kirchengemeinde die "Tante Grete". Beim Blick in die Kirchenbänke wird sie sicher festgestellt haben, daß viele "ihrer Kinder" schon mit Bauchansatz und grauen Haaren zu kämpfen haben. Auch von dieser Stelle aus nochmals herzlichen Dank an sie. Frau Schuh wird als ihre Nachfolgerin sicher mit gleichem Einsatz und Sachverstand arbeiten.

Schwester Babette von der Landeskirchlichen Gemeinschaft wurde am 2. Advent im Rahmen des Gottesdienstes von uns verabschiedet. Sie war die letzte in einer langen Reihe von Gemeindeschwestern in Wilhermsdorf. Ihre Stelle wird leider nicht mehr besetzt. Auch ihr sei noch nochmals für ihr segensreiches Wirken gedankt.

Ihre Arbeit in der Kirchengemeinde aufgenommen haben und sie werden uns hoffentlich noch lange begleiten:

Pfarrer Reiner Schmidt als zuständiger Pfarrer für den Ortsteil Hub, auf dessen Initiative hin sich schon einiges bewegt hat: das Café K für Jugendliche, der Konfirmandeneltern-Stammtisch und der Tauferinnerungsgottesdienst.

Prädikantin Anita Pfeiffer für die gottesdienstliche Arbeit in Wilhermsdorf und im Dekanatsbezirk Neustadt und Frau Kleine, die für die Nachmittagsbetreuung an der Schule zuständig ist und die aufgrund ihrer Ausbildung und Berufserfahrung auch in der kirchlichen Jugendarbeit neue Impulse setzen kann.

Vor einer schweren Entscheidung stand der Kirchenvorstand bei der Auswahl der neuen Pfarramtssekretärin. Da Frau Dürr voraussichtlich zum 01.März in den Ruhestand geht, wurde die Stelle im Dezember im Mitteilungsblatt ausgeschrieben. Frau Marianne Wolf ist seit dem 01.02. unsere neue Pfarramtssekretärin und wird zur Zeit von Frau Dürr noch eingearbeitet.

Wir wünschen allen neuen Mitarbeiterinnen und Herrn Pfarrer Schmidt viel Freude, Kraft und Geduld mit uns, und Gottes Segen bei ihrer Arbeit.

Zur Arbeit in der Kirchengemeinde

Daß der Klingelbeutel auch bei Beerdigungen und Hochzeiten herumgereicht wird, wurde gut angenommen. Auch die Aufteilung der Konfirmation auf zwei Termine hat sich als gute Entscheidung erwiesen. Allerdings haben die Eltern der diesjährigen Konfirmanden wieder nur einen Konfirmationstermin gewünscht.

Personelle Veränderungen gab es im Kirchenvorstand. Wie Sie wissen, wurde um 22. Oktober ein neuer Kirchenvorstand auf die Dauer von sechs Jahren gewählt. Einige Mitglieder des "alten" Kirchenvorstands wollten aus persönlichen Gründen nicht wieder kandidieren. Deshalb mußte sich ein Vertrauensausschuß auf die Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten machen. Insgesamt wurden weit über 100 Gemeindeglieder angesprochen, von denen sich dann 21 zur Wohl stellten.

Von den 10 Laien im Kirchenvorstand wurden 8 direkt gewählt, 2 in den Kirchenvorstand berufen. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 34%. Das klingt nicht sehr eindrucksvoll, ist aber das beste Ergebnis im Dekanatsbezirk unter vergleichbaren Gemeinden. Dafür danken wir recht herzlich!

Der neue Kirchenvorstand beschloß, so wie schon der vorherige, daß die Ersatzleute - außer dem Stimmrecht - alle Rechte im Kirchenvorstand haben.

Da ich meinen Bericht mit Zahlen begonnen habe, möchte ich ihn auch mit Zahlen abschließen. Dies sind leider keine erfreulichen Zahlen:
eine geringe Zahl von Taufen (15) und eine hohe Zahl von Kirchenaustritten (13)
Jeder Austritt eines Gemeindegliedes schmerzt und zeigt uns, daß es uns offenbar nicht gelungen ist, alle Erwartungen und Wünsche an Gemeinde zu erfüllen.

Die geringe Zahl von Taufen macht deutlich, daß wir in den kommenden Jahren mit einem drastischen Rückgang von Kindern in unserer Gemeinde zu rechnen haben. Das wird schwerwiegende Auswirkungen auf unsere Gemeindearbeit haben: Angefangen bei der Krippe über die Kindergarten und die Ganztagsbetreuung, deren Bestand im jetzigen Umfang dann in einigen Jahre in Frage stehen wird, bis hin zur Jugendarbeit unserer Gemeinde.

Noch ein Nachsatz:
Wir alle sind die Gemeinde. Wenn Sie also gute Ideen, Wünsche oder Kritik im Hinblick auf das Gemeindeleben haben, sprechen Sie unsere beiden Pfarrer oder uns Kirchenvorstände an, Sie werden immer ein offenes Ohr finden.

 
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Ausblick
Bericht von Pfarrer Andreas Kleefeld

 
  Ich möchte mich mit den Dingen beschäftigen, die vor uns liegen. Dabei möchte ich zunächst einmal mit einem Dank beginnen, der allen ehrenamtlichen und neben- und hauptamtlichen Mitarbeitenden gilt, vor allem aber auch dem neuen Kirchenvorstand, der sich bereiterklärt hat, die nächsten 6 Jahre die Verantwortung für unsere Gemeinde zu übernehmen. Sie haben einen sehr interessierten, aufmerksamen und engagierten Kirchenvorstand gewählt. Wir Pfarrer haben sehr viel Freude an der Arbeit mit dem neuen Kirchenvorstand.

Ein Thema liegt mir zu Beginn meines Ausblicks sehr um Herzen liegt da es einfach für die Atmosphäre in der Gemeinde ausgesprochen wichtig ist.

Offenheit

Ich trage in mir das Bild einer Gemeinde, in der man miteinander und nicht übereinander redet. In der man auch Konflikte in Ruhe miteinander besprechen kann, auch wenn sie vielleicht nicht aufzulösen sind.

Sehr problematisch finde ich es, wie in der Faschingszeitung geschehen, wenn jemand seinen Ärger über die Qualität meiner Predigten oder die Art und Weise, wie ich mit ihm als offenbar ehrenamtlichem Mitarbeitenden umgegangen bin, anonym und in einer verallgemeinernden Weise in der Öffentlichkeit verhandelt.

Diese Form der Konfliktbewältigung schafft keine Klärung, weil ich nicht weiß, wer das Problem mit mir hat, und führt bei mir und innerhalb der Gemeinde zu Spekulationen und Mutmaßungen, die das Klima in der Gemeinde vergiften können. Und das ist schädlich.

Ich bitte also, Gemeindeglieder, die mit mir oder meiner Amtsführung ein Problem haben, dieses auch mit mir direkt zu besprechen.

100 Jahre Diakonie

Vor einhundert Jahren wurde auf Initiative des damaligen Pfarrers Krafft der St. Johanniszweigverein gegründet. Sein Zweck war die Errichtung einer Kleinkinderschule sowie die Pflege der weiblichen Jugend. Daraus hat sich eine Arbeit entwickelt, die bis heute Bestand hat.

Der Diakonieverein begeht dieses Jubiläum mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen, die wir als Kirchengemeinde unterstützen und zum Teil mittragen:

  15.02.2007 Angehörigenabend der Patienten der Diakoniestation: Spanferkelessen im Brauhaus als Zeichen der Anerkennung für die Arbeit die Angehörige an ihren zu pflegenden Angehörigen leisten; Vortrag von Frau Kluge zum Thema "Die liebe Last"
  23.02.2007 Mitgliederversammlung
  16.03.2007 Politisches Gespräch im Sonnensaal mit Frau Staatsministerin Stevens (CSU) und Frau Rupprecht (SPD), Diakon Höfner vom Diakonischen Werk Neustadt und Dekan Sieghart Schneider
  20.03.2007 Patientennachmittag im Bürgersaal des Rathauses mit Frau Kluge und den Veeh-Harfen
  18.04.2007 Vortragsabend "Hilfen für den Umgang mit Leid und Krankheit" Gemeindesaal
  06.05.2007 Gemeindefest - Festgottesdienst mit Pfarrer Bierlein, dem Vorstandsvorsitzenden der Rummelsberger Anstalten
  22.05.2007 Vortragsabend im Gemeindesaal Referent vom Kinderschutzbund: "Zoff mit Kindern, nicht immer, aber immer öfter?!"
  27.05. u. 28.05.2007 Pfingstsonntag und Pfingstmontag - Ausstellung mit dem Heimatverein.
Geplant: Diakonie früher - Bilder und Dokumente, sowie Exponate zur Arbeit im Kindergarten und in der Pflege
  30.06.2007 Serenade im Ehrenhain mit den "Fürther Streichhölzern"; diese soll die Funktion eines Festkommers übernehmen.
     
  Außerdem: - Chronik ist im Werden (Herr Manfred Kilian)
    - Folder

Zu den Veranstaltungen möchten wir Sie ganz herzlich einladen. Wir würden uns über eine rege Beteiligung sehr freuen.

Gemeindefest

Für das Gemeindefest benötigen wir Ihre Unterstützung. Wir würden uns über viele Helfende Hände sehr freuen.

Für die geplante Ausstellung brauchen wir natürlich Exponate: Bilder und Dokumente über die Arbeit der Schwestern, im Kindergarten oder der ambulanten Diakonie in früherer Zeit aber auch in neuerer Zeit Vielleicht haben Sie auch noch alte Kindergartentaschen, Spielzeuge, Pflegegeräte, Verbandstaschen, die Sie uns zur Verfügung stellen könnten. Wichtig bei allem: Auf jeden Fall mit Ihrem Namen bezeichnen. Und bei Fotos eventuell auch die Personen bezeichnen.

Hilfreich wäre es, wenn wir das Material bis Ende des Monats zusammen haben.

10 Jahre Kindergarten Regenbogen

04.03.2007 10-jähriges Jubiläum Kindergarten Regenbogen Familiengottesdienst und im Anschluß Verpflegung und ein reiches Programm im Kindergarten.

Jugendarbeit

Der neue Kirchenvorstand hat sich vorgenommen, die Jugendarbeit in unserer Gemeinde stärker in den Blick zu nehmen. Wir sehen die große Problematik, daß wir viel zu wenig Mitarbeitende für die Jugendarbeit haben mit der Folge, daß wir nur recht wenig Jugendliche ansprechen können. Zudem wird der Zugang zu den Jugendlichen immer schwerer, da wir uns gegenüber einer schon fast unüberschaubaren Konkurrenz von Angeboten behaupten müssen. Aus diesem Grund hat der Kirchenvorstand auch Frau Kleine mit 4 Stunden für die Jugendarbeit angestellt. Wir wollen mit ihr, aber natürlich vor allem mit ehrenamtlichen Mitarbeitenden einen Aufbruch wagen. Für Anregungen und Angebote zur Mitarbeit in diesem Bereich wären wir sehr dankbar.

Betreuungssituation - Rückläufige Geburten

Noch nie hatten wir in Wilhermsdorf ein so umfassendes Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche, das die Familien entlasten und in ihrer Erziehungsarbeit unterstützen kann, wie heute:
Von der Krippe über die Kindergärten, Tagespflegen, Mittagsbetreuung bis zur Ganztagsbetreuung können Kinder von O Jahren an bis 15 oder 16 Jahren Betreuung finden.

Trotzdem nehmen wir wahr, daß der Kindersegen in den nächsten Jahren massiv rückläufig ist. Im Jahr 2006 wurden knapp 30 Kinder im Markt Wilhermsdorf geboren. Drei Jahre zuvor waren es 60 bis 70 Kinder.

Wir werden unseren Kräfte in Zukunft darauf richten müssen, unsere jungen Menschen verstärkt dazu zu ermuntern und zu ermutigen, Familien zu gründen und ihnen zu sagen, daß es sich lohnt und daß es etwas Schönes ist, Kinder aufzuziehen. Es gab noch kaum eine Zeit, in der es leichter war, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, wie heute.

Konzerte

Zum Konzert der Fürther Streichhölzer habe ich bereits eingeladen. Daneben gibt es noch einige weitere konzertante Ereignisse, zu denen ich gerne einladen möchte.

  • Am Samstag, dem 03.03.2007, findet in der Spitalkirche ein Konzert mit dem Rockpfarrer Wolfgang Buck statt. Der Vorverkauf beginnt in den nächsten Tagen.
  • Am 12. Juli bieten wir wieder ein Kinderkonzert mit dem Ehepaar Eidner an.
  • Am 19. Juli gibt es wieder eine ökumenische Serenade mit den Kirchenchören und dem Posaunenchor in Unterulsenbach
  • Am Buß- und Bettag werden wir ein Orgelkonzert mit unserem Dekanatskantor Kirchenmusikdirektor Dieter Eppelein haben.
  • Am Samstag vor dem 1. Advent ein adventliches Konzert des Wilhermsdorfer Jugendchores

Partnerschaft mit Jahnsdorf

Nachdem ein Besuch in Jahnsdorf im vergangenen Jahr gescheitert ist, planen wir am 7.10.2007 einen Besuch. Bitte halten Sie sich diesen Termin frei. Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen.

Bibelwoche

Im Oktober plant der Freundeskreis eine Bibelwoche mit Herrn Rainer Dick vom Landesverband des CVJM. Es ist wohl die letzte Bibelwoche, die Herr Dick bei uns halten wird, weil er in den Ruhestand geht. Wir freuen uns schon sehr darauf.

 

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