Nachrichten aus der Kirchengemeinde  
     
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Gemeindeversammlung

 
  Am Sonntag, dem 04.02.2006, wird die nächste Gemeindeversammlung im Anschluß an den Gottesdienst stattfinden.

Die Gemeindeversammlung nimmt den Rechenschaftsbericht des Kirchenvorstands entgegen und bietet die Möglichkeit zur Ansprache und Aussprache zu Themen, die die Gemeinde bewegen.

Bis zum 26.01.2006 können Anträge an die Gemeindeversammlung gestellt werden.

Der Kirchenvorstand ist an Beschlüsse der Gemeindeversammlung nicht gebunden, muß jedoch die Anliegen, die in der Gemeindeversammlung angesprochen wurden, in der nächsten Zusammenkunft behandeln.

 
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Frau Anita Pfeiffer wird Prädikantin

 
 

Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!Nach einer knapp einjährigen Ausbildung wird Frau Anita Pfeiffer, die bisher schon in unserer Gemeinde als Lektorin mitgearbeitet hat, im Gottesdienst am 3. Advent, dem 17.12.2006, um 9.30 Uhr als Prädikantin in ihren Dienst eingeführt.

Frau Pfeiffer wird in Wilhermsdorf und dem Dekanat Neustadt/Aisch an der Verkündigungsarbeit im Gottesdienst beteiligt sein. Als Prädikantin ist Frau Pfeiffer befähigt, Gottesdienste und Predigten eigenständig zu erarbeiten und zu halten.

Wir sind ihr für die Bereitschaft zu diesem Dienst dankbar und wünschen ihr an diesem Dienst Gottes Segen.

 
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Schwester Babette geht in den Ruhestand

 
 

Nach etlichen Jahren der Tätigkeit in Wilhermsdorf und Wilhelmsdorf geht Schwester Babette Bachhofer in den wohlverdienten Ruhestand, den sie im Mutterhaus Hensoltshöhe verbringen wird.

Mit Schwester Babette geht wahrscheinlich auch eine Ära zu Ende: Etwa 80 Jahre lang haben Schwestern aus Neuendettelsau und Hensoltshöhe in unserer Kirchengemeinde gewirkt, Menschen besucht, Kinder betreut, Kranke gepflegt, uns Gottes Wort in vielfältiger Weise verkündet.

Wir sind für diesen jahrelangen Dienst in unserer Gemeinde sehr herzlich dankbar und bedauern, daß wohl keine Schwester mehr nach Wilhermsdorf kommen wird.

Schwester Babette wollen wir für ihr unermüdliches Wirken sehr herzlich danken und ihr für den Ruhestand noch viele gute und gesunde Jahre wünschen. Wir werden Schwester Babette im Gottesdienst am 2. Advent, dem 10.12.2006, um 9.30 Uhr verabschieden.

Zum Interview mit Schwester Babette: Bitte hier klicken!

 
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Klarstellung

 
 

Das Interview mit Pfarrer Josef Weis im letzten Gemeindegruß hat offenbar in der Katholischen Gemeinde Unmut ausgelöst. Herr Pfarrer Hermany hat uns um die Veröffentlichung der folgenden Klarstellung gebeten, die wir ihm gerne einräumen:

 

Klarstellung:

Als leitender Pfarrer der Katholischen Kirche im Seelsorgebereich Cadolzburg-Langenzenn und Wilhermsdorf, bitte ich Sie bezüglich des von Herrn Bär mit Herrn Pfarrer Weis geführten Interviews um die Aufnahme folgender Klarstellung:

1. Versetzung von Herrn Pfarrer Weis kam nicht plötzlich, sondern war seitens der Personalführung im Ordinariat in Bamberg mit Herrn Pfarrer Weis und mir bereits ein halbes Jahr vorher einvernehmlich abgesprochen worden.

2. Die Kolpingfamilie Markt Erlbach hat zu keiner Zeit den Weggang von Herrn Pfarrer Weis betrieben.

3. Ich bin zu keiner Zeit an den Bischof herangetreten, um vermeintliche Vorwürfe gegen Herrn Pfarrer Weis weiterzuleiten.

4. Der Umzug von Herrn Pfarrer Weis nach Nürnberg hat ausschließlich private
Gründe, die stets vertrauensvoll behandelt wurden.

gez. Pfarrer André Hermany

Hier geht's zu diesem Interview: Bitte klicken!

 
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Kirche und Diakonie

 
 

Die Synode unserer Landeskirche hatte sich im Frühjahr ausführlich mit dem Verhältnis von Kirche und Diakonie auseinandergesetzt. Dazu ist ein Leitpapier sowie ein Kirchengesetz entstanden, über das wir im Kirchenvorstand ausführlich geredet haben.

Der Leitgedanke der Synode ist der Hinweis, daß Kirche ohne diakonisches Handeln nicht vorstellbar sei und Diakonie ohne verkündigendes Handeln nicht vorstellbar sei. Dem Bestreben der letzten Jahre, daß sich beide Bereiche von einander isolieren und die Kirche sich auf die Verkündigung spezialisiert und die Diakonie sich auf die tätige Nächstenliebe spezialisiert, wurde in dem Papier eine deutliche Absage erteilt. Ganz im Gegenteil sieht man in einer Neubesinnung auf beide Bereiche in den jeweiligen Institutionen eine wesentliche Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit.

Damit ist nun die Frage an die Gemeinde gestellt, wie weit sie sich auch als diakonische Gemeinde versteht.

Hier sind wir, so scheint es uns, gut aufgestellt: Die beiden Sammlungen für die Diakonie, sowie die Sammlung „Brot für die Welt“ halten das Bewußtsein für unseren Auftrag zur tätigen Nächstenliebe ebenso wach, wie unsere familienunterstützenden Tätigkeiten in der Kinderkrippe, den Kindergärten und der Ganztagsbetreuung, deren Bedeutung nicht unterschätzt werden kann. Die breite Mitgliedschaft im Diakonieverein, der Einsatz unserer Diakoniestation und das Engagement unseres Besuchsdienstes tun ein Übriges, daß in unserer Gemeinde Diakonie tagtäglich wahrgenommen wird. Schließlich ist unser Diakonisches Werk Neustadt/Aisch nicht zu vergessen, das mit seinen Angeboten wie Schuldnerberatung, Erziehungs- und Familienberatung, Kirchlich-Allgemeine Sozialarbeit, Suchtberatung, Sozialpsychiatrischer Dienst und seiner Trägerschaft von Pflegeheimen, Kinderhort und des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Bad Windsheim die Menschen auch unserer Gemeinde unterstützen will.

Trotzdem dürfen wir uns auf all diesen diakonischen Feldern nicht ausruhen, sondern müssen mit wachen Augen und offenen Herzen darauf achten, daß nicht Menschen in unserer Gemeinde unbemerkt in Not geraten, denen wir als diakonische Gemeinde Hilfe anbieten sollten.

Umgedreht dürfen wir jedoch auch nicht vergessen, daß unser Handeln auch immer wieder auf den Herrn Jesus Christus verweisen soll. Denn nur dieses Anliegen unterscheidet uns von anderen Trägern sozialer Dienste. Und so wird es in Zukunft immer wichtiger werden, daß unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Diakonie sich in ihrem Dienst bewußt und aktiv als Christen verstehen, die nicht nur das Anliegen haben, Menschen zu unterstützen und zu begleiten, sondern auch für sie zu beten und ihnen den Trost und die Hoffnung nahe zu bringen, die unser Glaube zu bieten hat.

Auf diesem Hintergrund freuen wir uns besonders, daß wir mit Ihnen im kommenden Jahr 100 Jahre Diakonie feiern dürfen: 1907 wurde der St. Johanneszweigverein mit der Absicht gegründet, die Kinder in unserer Gemeinde zu betreuen. Daraus erwuchs nicht zu letzt mit Hilfe der Schwestern aus Neuendettelsau und Hensoltshöhe eine wichtige und bedeutende Arbeit für die Menschen unserer Gemeinde, an die wir im kommenden Jahr durch verschiedene Veranstaltungen erinnern wollen, zu denen wir Sie schon heute herzlich einladen:

23.02.2007 Hauptversammlung des Diakonievereins
04.03.2007 10 Jahre Kindergarten Regenbogen
19.-23.03.2007 Frühjahrssammlung für die Diakonie
20.03.2007 Patientennachmittag
18.04.2007 Themenabend „Hilfen für den Umgang mit Leid und Krankheit“
06.05.2007 Gemeindefest zum Thema
„100 Jahre Diakonie“,
bei dem Rektor Dr. Bierlein von den Rummelsbergern den Festgottesdienst halten wird.
Die Zentrale Diakoniestation, das Diakonische Werk Neustadt, die beiden Evangelischen Kindergärten und der Bruckberger Werkstattladen und der Diakonieverein werden neben der Kirchengemeinde für das Programm sorgen.
27.+28.06.2007 Ausstellung zur Geschichte der Pädagogik und der Pflege in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein (geplant)
30.06.2007 Serenade mit den „Jungen Fürther Streichhölzern“ im Ehrenhain
15.-19.10.2007 Herbstsammlung für die Diakonie
 
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Nach einem Jahr mit neue Beerdigungszeiten

Nach einem Jahr der Erprobung hat der Kirchenvorstand über die veränderte Beerdigungszeit gesprochen. Es wurde wahrgenommen, daß für die beim Gottesdienst Mitwirkenden die Verschiebung der Zeit zu einer echten Entlastung geführt hat. Bedauert wurde, daß es noch nicht gelungen ist, neue Chorschüler zu gewinnen, obgleich durch die veränderte Zeit die Möglichkeit dafür gegeben ist. Es gab vereinzelte kritische Rückmeldungen. Hier ging es auf der einen Seite um die Bitte, nicht noch später anzufangen, da es dann für die Angehörigen zu spät würde, wenn sie wieder nach Hause fahren müßten. Auf der anderen Seite wurde signalisiert, daß es früher besser gewesen sei, die Teilnahme an der Beerdigung mit der Mittagspause zu kombinieren.

Nach Bewertung der verschiedenen Meinungen kam der Kirchenvorstand zur Ansicht, daß sich grundsätzlich die neue Zeit bewährt habe und wir auch in Zukunft bei 14.30 Uhr bleiben werden.

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Nach einem Jahr Klingelbeutel bei den Kasualien

Auch zu diesem Thema war ein Erprobungsjahr beschlossen worden. Nach anfänglichen Irritationen, weil man mit dem Klingelbeutel bei der Trauung und der Beerdigung nicht gerechnet hat, ist der Klingelbeutel bei den Kasualien gut eingeführt. Eine Wahrnehmung in den umliegenden Gemeinden hat zur Feststellung geführt, daß bei den meisten Gemeinden dort der Klingelbeutel zumindest bei den Trauungen eingeführt ist. Finanziell hat die Einführung des Klingelbeutels zu einer Steigerung der Einlagen bei den Kasualien von 25 bis 30% zugunsten der Kirchengemeinde geführt, was unserem Haushalt angesichts der Kürzungen der Zuweisungen aus Steuermitteln, die wir in den letzten Jahren erfahren mußten, gut tut. Rückmeldungen aus der Gemeinde gab es zu dieser Thematik keine.

Der Kirchenvorstand hat beschlossen, den Klingelbeutel bei den Kasualien auch in Zukunft beizubehalten.

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Konfirmandenelternstammtisch

Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen. Beiläufig, ohne großen Anlaß. Aber vielleicht gibt es doch das eine oder andere zu besprechen oder zu erzählen, ganz abgesehen davon, daß wir die Eltern unserer Konfirmandinnen und Konfirmanden ein wenig kennenlernen wollen. So haben wir uns entschlossen, etwa einmal im Monat einen Konfirmandenelternstammtisch in einem der Lokale in Wilhermsdorf anzubieten. Er wird jeweils rechtzeitig über das Mitteilungsblatt und die Konfirmandinnen und Konfirmanden bekanntgegeben werden. Wir würden uns freuen, den Konfirmandeneltern da immer wieder zu begegnen.
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Zum ersten Mal gemeinsame Konfirmandenrüstzeit

Vom 20. bis 22. Oktober fand zum ersten Mal eine gemeinsame Konfirmandenrüstzeit der Wilhermsdorfer Konfirmanden mit den kirchfarrnbacher Konfirmanden auf Burg Hoheneck statt. 45 Jungen und Mädchen kamen auf der Burg zusammen, um mit 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über das Abendmahl nachzudenken und eine gute Gemeinschaft zu haben.

Wir hatten das Gefühl: Es war echt cool.

Die Jungen und Mädchen aus den verschiedenen Ortsteilen von Wilhermsdorf verstanden sich prächtig und es machte allen Beteiligten viel Spaß, miteinander Brot zu backen, Reportagen zur Speisung der Fünftausend zu erstellen und den Weinberg über Ipsheim zu besichtigen. Den Betreuerinnen und Betreuern sei herzlich Dank gesagt. Es war wieder sehr schön mit Euch!

Hier nun ein Beispiel für die Reportagen, die auf der Konfirmandenrüstzeit produziert wurden:

5000 wurden durch wenig satt

Gestern Nachmittag gegen 14 Uhr ereignete sich in Wilhermsdorf ein ungewöhnliches Ereignis, da Jesus und die Apostel das Volk mit nur fünf Broten und zwei Fischen sättigte.

Nachdem die zwölf Apostel gestern von Jesus aus Nazaret etwas Neues verkündigt hatten, fuhren sie mit einem Boot an eine ruhige Stelle um mit ihnen zu speisen, da es ein dauerndes „kommen und gehen“ war. Da die Menschen so beeindruckt waren folgten sie ihnen und waren sogar früher an dem Ort als Jesus und die Jünger. Da aßen sie und Jesus bekam plötzlich großes Mitleid mit seinem Volk. Er ließ fünf Brote und zwei Fische holen, und verteilte es unter etwa 5000 Menschen. Es war der Wahnsinn! Es reichte und jeder wurde satt. Sogar Hans-Peter, der auch an dieser Zeremonie teilnahm, sagte: „Es war komisch, ich war schon nach einem Stück Brot und Fisch sehr satt!“ Es waren zwölf große Körbe, die er mit seinen Gaben außerdem füllen konnte. Das Volk war überwältigt von dieser Tat.

Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!

Jesus reicht das Brot an die Menschen

Bilder und weitere Informationen zur Konfirmandenrüstzeit: Bitte hier klicken!
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Café „K“ – ein neues Angebot für Konfirmanden

Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!Die Konfirmandenrüstzeit hat es gezeigt: Teenies sitzen nicht nur vor dem Fernseher oder Computer und lassen sich berieseln. Sie packen auch gerne selber an, spielen oder gestalten etwas Neues. Weil das aber am besten in einer Gruppe möglich ist, gibt es seit Oktober das Café „K“ – einen freien Treff für die Konfirmanden des Jahrgangs 2006/07.

Einmal im Monat kommen die, die Lust und Zeit haben, im Hausmeisterhaus bei der Grund- und Hauptschule zusammen um zu spielen, zu lachen und zu quasseln. Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!Aber auch Projekte wie gemeinsames Kochen oder der Bau von Musikinstrumenten sind geplant. Allzu viel darüber können wir aber noch nicht verraten, denn die Konfis sollen ja auch selber mitentscheiden, was in Ihrem Treff geschehen soll.

Als Mitarbeiter und Ansprechpartner stehen Frau Sabine Kleine (die auch die Ganztagsbetreuung leitet) und Pfarrer Rainer Schmidt zur Verfügung. Bei den bisherigen Treffen haben sich alle Beteiligten sehr wohl gefühlt, und wir freuen uns schon auf nächstes Mal.

Übrigens: Das nächste Cafe „K“ findet am 15.12.2006, um 16.00 Uhr statt! Wir stellen Pralinen her.

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Ganztagsbetreuung

Seit erstem Oktober ist Frau Sabine Kleine für die Ganztagsbetreuung an der Volksschule angestellt. Darüber hinaus haben wir uns entschlossen, sie mit 4 Stunden für die Jugendarbeit in unserer Kirchengemeinde anzustellen.

Zwischenzeitlich besuchen 10 Mädchen und Jungen von der 5. bis zur 8. Klasse die Ganztagsbetreuung. Wenn sich jemand der Ganztagsbetreuung anschließen möchte, sei es aus der Hauptschule, sei es von der Realschule oder dem Gymnasium, so ist er herzlich eingeladen sich noch anzuschließen. Auskünfte geben Frau Kleine und Pfarrer Kleefeld.

Zum Interview bitte hier klicken!

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Ehrungen

Es gab in diesem Jahr einige besondere Ehrungen in unserer Kirchengemeinde vorzunehmen. Menschen aus unserer Gemeinde, die sich ein Leben lang in vorbildlicher Weise für die Sache Jesu hier vor Ort eingesetzt haben. Menschen, die ihre Begabungen genutzt haben, um sie zur Ehre Gottes zu nutzen.
Interview
Adolf Niederhöfer
  Interview
Gerhard Wachtler
Von Gottes Ruf getroffen
- 50 Jahre ehrenamtliche Mitarbeit
  25 Jahre Posaunenchorleitung
in Wilhermsdorf
Bitte hier klicken!   Bitte hier klicken!
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Weihnachten in Franken

Herzlich laden wir zu diesem adventlichen Abend am 3. Advent, um 19.30 Uhr, in die Evangelische Hauptkirche ein.

Der Mundartdichter Fritz Stiegler stellt uns auf unkonventionelle Art die Weihnachtsgeschichte ganz neu vor Augen und bringt sie uns nahe. Er läßt uns so intensiv am Geschehen teilhaben, daß wir die Zeit vergessen, als wäre es gerade jetzt erst passiert und nicht schon vor 2000 Jahren.

Die Gruppe „3 plus“ mit Karin Leibinger (Akkordeon), Evelyn Meier, Helga Mauser (Gesang) und Gerhard Unterburger (Gitarre) übernimmt die musikalische Gestaltung der Geschichte.

Der Eintritt ist frei.

Spenden, werden für ein Projekt zur Verfügung gestellt, das uns an diesem Abend näher vorgestellt werden wird.

Von links nach rechts:
Karin Leibinger, Evelyn Meier,
Helga Mauser, Gerhard Unterburger

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Wolfgang Buck

Der Pfarrer und christliche Liedermacher Wolfgang Buck, der kürzlich mit dem „Frankenwürfel“ ausgezeichnet wurde, wird uns am Samstag, dem 03.03.2006, um 19.30 Uhr mit seinem Konzert „Flußzigeiner“ beehren.

Wolfgang Buck läßt sich in seinem neuen Solo-Programm als "Flußzigeiner" durchs Leben treiben und beobachtet mal genüßlich, mal ironisch oder grantig das Treiben am Ufer. Er besingt die lustige Hatz der Pressemeute auf vorher selbst gemästete und geküblböckte Wildsauen, wird vom Teufel versucht, der angesichts berühmter Steuerflüchtlinge den Rat gibt "Bscheiß doch aa!", und sieht allenthalben das Land überschwemmt von Soß´, Zuckerwatte und Narkotika, die großzügig unter der Bevölkerung verteilt worden sind.

Andererseits ist in Franken die Welt noch in Ordnung, der Verkäufer im Baumarkt ist wohltuend unfreundlich, vor Sonnenaufgang wird in der Nachbarschaft die Rüttelplatte angeschmissen, abends versammelt man sich friedlich um den Grill, und irgend jemand hat zwischenzeitlich die dafür nötigen "Hulzkulln kuld". Denn es ist immer noch besser, am Samstag schwarz zu arbeiten und dann miteinander zu feiern, als einen eintönigen Beruf wie "Zidronenfalder" ausüben zu müssen und am Wochenende mit den Anonymen Homonymikern trübsinnig im Café zu sitzen.

Bei allem nötigen Unsinn erzählt der "Flußzigeiner" aber auch soviel Persönliches wie noch nie: Die jungen Störche verlassen das Nest und ziehen in den Süden, schwarze Vögel umkreisen nachts das Haus, und Sorgenfalten graben sich ins Gesicht. Als Gegenmittel frotzelt Wolfgang Buck in den Spiegel: "Däß dei Glotzer fei ned stehblabbd!", flüstert im Morgengrauen: "Rutsch a weng her, iech hob schlechd draamd", und pinkelt trotzig sein "W" in den Schnee.

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Ökumenischer Frauentreff 2007

23. Januar 2007 „Johann Sebastian Bach“
Herr Lorenz Matthias Kleefeld
„Wenn wir Gottesdienst feiern. Von dem, was wir da tun.“
Pfr. Andreas Kleefeld
   
27. März 2007 Osteopathie. „Bewegung ist Leben“,
eine ganzheitliche Behandlungsmethode“

Herr Ingo Rupprecht (Physiotherapeut, Osteopathie, systemisch
lösungsorientierter Familientherapeut)
   
08. Mai 2007 „Francis Crosby. Lebenslauf der blinden Liederdichterin“
Frau Marga Bald
   
17. Juli 2007 „Ach, du liebe Zeit!“ Pfr. Rainer Schmidt
   
18. September 2007 „Nachdenkliche Geschichten und Bilder –
Deine Engel um uns stell.“

Frau Eva Maria Meinel
   
20. November 2007 „...und mancher Seufzer gilt entflohnem Leide...“
Das Leben der Dichterin Annette von Droste Hülshoff
Frau Esther von Bünau-Kunz und Frau Birgit Kleefeld

Beginn: Jeweils um 20.00 Uhr, Lutherstube im Evangelischen Gemeindehaus, Ansbacher Str. 6

Wir laden alle Frauen und interessierte Männer ein!


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